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Die schwere Tür, sie öffnet sich
Offenbart den dunklen Gang
Geheimnisvoll und gruselig
Aus Neugier wird nun Zwang |
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Vier Helden sind es, mutig und stark
Betreten das Gemäuer
Die Luft ist stickig, die Wände karg
Die Spannung ungeheuer |
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Voran geht der große, mächt'ge Krieger
Ein Barbar von breiter Gestalt
Sein Schwert im Kampf ist meistens Sieger
Durch Kraft und rohe Gewalt |
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Ihm folgend einer der kleineren Männer
Ein Zwerg mit langem Bart
Ist weise, geschickt, mit der Axt ein Könner
Als Gegner zäh und hart |
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Der Alb nun erscheint, ein edler Mann
voller Anmut und Zauberei
Wenn seinen Bogen nicht nutzen kann
Ruft er die Magie herbei |
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Der Zauberer zu letzt, ein wicht'ger
Gefährte
Er ist so mächtig und weise
Der Gegner, der seinen Zauberspruch hörte
Um den wurd es still und leise |
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Mutig und schnell und fest entschlossen
An die Herausforderung ran
Die Waffen klingen, Blut wird vergossen
Ein jeder steht seinen Mann |
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Am Himmel ziehen dunkle Wolken auf
Es wird finster und bitterkalt
Morcar befehligt in seinem Hauf
Viele Monster fies und alt |
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Armee aus Schatten, Hass und Blut
In der Ferne lautes Schreien
Orcs und Golblins aus Chaos-Brut
Sind in des Bösen Reihen |
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Die schwarze Magie macht er sich zu eigen
Kennt jeden bösen Spruch
Selbst Untote auferstehen und verneigen
Sich vor Morcars dunklem Fluch |
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Wie endet die Schlacht? Der Ausgang ist
offen
Der Böse gibt niemals Ruhe
Ihr seid bereit, habt die Entscheidung getroffen
Es wartet die Schatztruhe |
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Die Helden betreten das dunkle Schloss
Keine Ahnung was sie erwartet
Ein Troll, ein Drache, ein böser Koloss?
Etwas was in Blutrausch ausartet? |
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Eine weitere Tür liegt auf ihrem Pfad
Was wird sie wohl verbergen?
Ein Halle, sie zwingt sie nun zur Tat
Sie ist voll des Bösen Schergen |
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Sie ist nun in Gange, die blutige Schlacht
Jeder Held kämpft um Leben und Tod
Es war nicht zu vermeiden und jeder macht
Was er am besten kann in der Not |
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Das breite Schwert in des Barbaren Hand
zerfetzt vieler Orcs Unterleib
Der Zwerg durchschlägt eine Monster-Wand
Seine Axt er tief hinein treibt |
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Der edele Alb einen Pfeil-Hagel schießt
Sein Bogen den Weg macht frei
Feuersblitz aus des Zaub'rers Hand sprießt
Vernichtende Hexerei |
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Streitaxt und Schwert und Morgenstern
Schwingen rasch durch die Luft
Klingen krachen, Gebrüll und Lärm
Hallen laut in der Gruft |
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Die Zahl der Ocrs steigt stetig an
Erdrückend wie eine Flut
Erschlagen einer, zwei Neuen dann
Dürstet es nach Blut |
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Die Lage erscheint fast aussichtslos
Wird nun die Schlacht verloren?
Stellung halten, nützt flüchten bloß?
Sie sind zum Kampf geboren |
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Der Raum wird enger, die Kontur verwischt
Von hinten kommt ein mächt'ger Hieb
Des Zaub'rers Magie letzter Spruch erlischt
In die Fallgrube man ihn trieb |
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Ein Bolzen aus des Bösen Armbrust
schießt
Durchlägt des Alb Kettenhemd
Die Wunde ist tödlich, zuviel Blut sich ergießt
Und sich Geist von Körper trennt |
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Der Zwerg lässt wild seine Streitaxt
rasseln
Die Verzweiflung steht ihm in's Gesicht
Denn von allen Seiten die Schläge einprasseln
So viele Säbel, er überlebt's nicht |
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Mit dem Mut der Verzweiflung und lautem
Geschrei
Der Barbar seine Gegner bezwingt
Doch er wird bald langsam, seine Kraft ist vorbei
So auch er tot zusammensinkt |